Geschichte

 

Leidenschaft seit 1924

Wir sind ein traditionelles Bäckerunternehmen mit frischen Ideen und mit Leidenschaft dabei. Als Familienbetrieb in vierter Generation hat unsere Bäckerei einen stetigen Wandel erfahren. Handarbeit ist unser Alltag: In der Backstube werden Äpfel geschält und Möhren geraspelt, der hauseigene Sauerteig frisch angesetzt und unser Fruchtaufstrich in der Konditorei gekocht. Unsere Verbundenheit zum Münsterland belegt auch die Verleihung des Münsterland-Siegels, das wir uns verdient haben, weil wir auf heimische Erzeugnisse setzen.

Wir präsentieren uns heute als Handwerksbäckerei mit rund 50 Filialen im südlichen Münsterland. Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Deshalb erwartet sie in all unseren Cafés die gewohnte Geiping-Atmosphäre mit fachkundiger und freundlicher Beratung. Unsere Fachverkäufer sind gerne für Sie da. Denn es ist es uns wichtig, dass Sie sich stets auf uns verlassen können.

 

Vom Kolonialwarenladen zur regionalen Bäckerei

Seit über 90 Jahren gibt es die Bäckerei Geiping. In den 1920er Jahren gegründet und seit den 80ern kontinuierlich gewachsen: Blicken Sie zurück auf die bewegte Geschichte unseres Familienbetriebes, der mittlerweile in vierter Generation gelebt wird.

 
 

2015 - Ein traditioneller Betrieb mit innovativen Ideen

Bäcker, Konditoren und Fachverkäufer: Rund 500 Mitarbeiter zählen heute zur großen Geiping-Familie. In unserer Zentrale an der Julius-Maggi-Straße 4 in Lüdinghausen laufen die Fäden zusammen, und von hier aus werden tagtäglich Brötchen, Brote, Salate, Snacks und andere süße Leckereien an unsere Filialen geliefert.

Doch wir sind seit der Gründung in den „Goldenen Zwanzigern“ nicht nur gewachsen, sondern waren stets am Zahn der Zeit. Bis heute. Waren es früher vor allem Brote und Brötchen, bieten wir heute ein breites Sortiment an Snacks, Salaten und in unseren großen Filialen sogar Pizzaspezialitäten aus dem Steinofen an. In unseren Filialen rund um unsere Backstube in Lüdinghausen laden wir unsere Gäste in gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein.

Das Berufsbild des Bäckers und Konditors hat sich deutlich verändert. Während früher gerade die körperliche Arbeit im Vordergrund stand, geht es heute darum, handwerkliche Produkte auf höchstem Qualitäts-Niveau zu backen. Durch eine ausgeklügelte Organisation garantierten wir die Geiping-Qualität: Von der Anlieferung der Rohstoffe bis zur Produktion, Vertrieb und Reinigung unterliegt alles einer durchdachten Logistik. Unser hauseigener Qualitätsmanager sorgt dafür, dass sich die Abläufe und Strukturen auf höchstem Niveau sowohl hygienisch als auch handwerklich und technisch abspielen.


 

1998 – Neue Wege, neue Technik

An der Hans-Böckler-Straße wird es eng und der Umzug in die Julius-Maggi-Straße 4 steht an. Eine Riesenaufgabe für alle! Neue Wege, neue Technik, neue Strukturen. Sehr hohe Investitionen erfordern auch mehr Umsatz. Das Filialwachstum geht weiter. Mit der Eröffnung des Backstubenladens direkt an der Produktionsstätte wird ein weiterer wichtiger Meilenstein in Richtung Cafestandorte gelegt. 

 

1987 - Auf zu neuen Ufern

1987 verlegten wir unsere Backstube an die Hans-Böckler-Straße. Neue Filialen im angrenzenden Ruhrgebiet und dem nahen Umfeld bis Münster kamen hinzu, davon immer mehr mit Bistro- und Café-Bereich. Auch in unserer Organisationsstruktur tat sich viel. Doch für die Versorgung der Kundschaft – bei der gewachsenen Anzahl der Filialen – wurde  auch die neue Backstube schon wieder zu klein; in der Hans-Böckler-Straße konnten wir uns nicht mehr ausweiten.

 

1981 – Die 80er bringen frischen Wind

Das Unternehmen war jetzt keine Einzelfirma mehr, sondern eine KG. Zwei Jahre später eröffneten wir in Dülmen unsere erste Filiale. Der Erfolg gab uns Recht, das neue Geschäft schlug voll ein. Wohl auch wegen des neuen Konzepts: Backen im Laden und Kaffee im Stehen. Damit war der Grundstein für unser heutiges Filialnetz gelegt. Wer wachsen will, braucht gute Konzepte. Deshalb wurde das Unternehmen in den Folgejahren komplett umstrukturiert. Der Backwarenanteil stieg mit jeder Filiale; bei Nummer vier wurde es in der Produktion so eng, dass ein Umzug angesagt war.


 

1954 – Die erste Geiping-Filiale wird eröffnet

In der Langenbrückenstraße in Lüdinghausen entstand ein Geschäft, das wir heute liebevoll als „Tante-Emma-Laden“ bezeichnen würden, das seinerzeit aber auf dem neuesten Stand war. Damals trafen sich die Herren Handwerksmeister zur „Meisterstunde“, die man auch so bezeichnen könnte, weil sie meistens länger als eine Stunde dauerte. Nachdem die Meister die Arbeit an ihre Gesellen und Lehrlinge verteilt hatten, setzten sie sich zum gemütlichen Umtrunk zusammen.

 

1924 – Mitten in den „Goldenen Zwanzigern“

Backen war damals körperliche Schwerstarbeit, fast alles wurde von Hand gemacht: Teig kneten und ausrollen, schwere Teigklumpen schleppen, Backbleche durch die Gegend wuchten. Bäcker waren starke Jungs, die schon mitten in der Nacht ran mussten. Denn frische Brötchen wollten die Kunden auch 1924 schon früh morgens haben – damals genau so wie heute.

 
 
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